Arved Fuchs: “Kap Hoorn – Antarktis” – Segeln im Reich der Stürme

Im August 2015 brach Arved Fuchs mit seinem Segelschiff “Dagmar Aaen” zu der 21.000 Seemeilen umfassenden “Ocean Change”-Expedition auf. Ziele der langen Reise waren Feuerland mit dem legendären Kap Hoorn und die Antarktis, die zum zweiten Mal in der langen Expeditionsgeschichte mit dem Haikutter besegelt wurde. Bereits bei früheren Expeditionen  war Feuerland wie auch das Kap an der Südspitze des amerikanischen Kontinents Ziel spektakulärer Unternehmungen.

Unvergessen sind die Winter-Umrundung Kap Hoorns mit dem Faltboot und die Durchquerung des patagonischen Inlandeises. In dem neuen Vortrag wird erstmalig historisches Filmmaterial der beiden Touren präsentiert. Der Mythos Kap Hoorn fesselte auch diesmal die Crew. Die Multivisionsshow nimmt den Betrachter mit an Bord, zeigt ihm die Enge des Schiffes, die alltägliche Routine und in fantastischen Aufnahmen wird der Zuschauer auf seine Seefestigkeit getestet. Die “Roaring Forties” und die “Furious Fifties” hatten Schiff und Crew fest im Griff…

Bereits im 19. Jahrhundert waren frühe Entdecker mit ähnlichen Schiffen in der Antarktis unterwegs. Die Antarktis ist die größte Eiswüste der Erde, der Kontinent Antarktika ist flächenmäßig sogar größer als Europa. Trotz dieser Dimensionen entschloss sich Fuchs, diesen Kontinent auf Skiern zu durchqueren, um den Südpol zu erreichen.
Die Nachempfindung der historischen Endurance-Expedition von Sir Ernest Shackleton inklusive der Durchquerung von South Georgia gehört sicherlich zu den Höhepunkten der Expeditionen von Arved Fuchs.

Beide Unternehmungen werden in der neuen Multivisionsshow thematisiert, ergänzt wird der Vortrag mit neuen faszinierenden Bildern der Reise mit der “Dagmar Aaen” aus dem Jahr 2016.
Sie nehmen den Betrachter mit auf den einmaligen Kontinent, der aufgrund des Antarktisvertrages einen ganz besonderen Schutzstatus innehat.

Andreas Schmidt liest aus “Höhentod”

Bei einer Schießerei auf dem Klütturm in Hameln kommt ein Mann ums Leben. Wie sich herausstellt, ist der Tote ein umstrittener Verkehrswissenschaftler aus Wuppertal. Klaus Sippelmann plante in seiner Heimatstadt den Bau einer Seilbahn, ein Projekt, das nicht nur auf Gegenliebe stößt.
Während die Mördersuche in der Rattenfängerstadt auf Hochtouren läuft, wird ein wohlhabendes Unternehmer- Ehepaar in seiner Villa erschossen – hat der Killer wieder zugeschlagen?
Lokalreporter Frank Dirzius wittert eine heiße Story – und gerät unter Mordverdacht. Während die Kommissare Sophie Stein und Karl Brauer in Wuppertal ermitteln, suchen ihre Hamelner Kollegen, Kommissar Grundmann und Maja Klausen, den Mörder im vermeintlich idyllischen Weserbergland.
Einen entscheidenden Hinweis liefert der pensionierte Hauptkommissar Ulbricht, der die Fäden in diesem Fall aus dem Hintergrund zieht. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf das Umfeld des toten Verkehrswissenschaftlers. Warum Klaus Sippelmann ausgerechnet in Hameln sterben musste, ist zunächst ein Rätsel.

Micha Krämer liest aus “Mordsbrandung”

Wer ist bloß die Frau in der Ferienwohnung im Süderdünenring? Martin von Schlechtinger könnte schwören, dass es sich um seine Tochter Gina Marie handelt. Hat sie etwas mit dem jungen Burschen zu tun, der morgens tot am Strand liegt? Als Inselpolizist Onno Federsen auch noch herausfindet, dass Gina Marie von der Polizei gesucht wird, muss Martin handeln. Gemeinsam mit Inselpolizistin Lotta Dönges und Nina Moretti will er der Sache auf den Grund gehen. Zwielichtige Gestalten tauchen auf der Insel auf. Dabei ist nicht immer klar, wer die Guten und wer die Bösen sind.